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Serie: Formel-1 - Welche Nationen kommen als nächstes? 12. Libanon

Geschrieben von: Michael Zeitler.

Serie: Formel-1 - Welche Nationen kommen als nächstes? 12. Libanon

von Michael Zeitler

Im letzten Teil unserer Serie geht es um Libanon. Daniel Morad fährt derzeit in der GP3.

| Moskau (!NS!DE-RAC!NG) - Libanon:

Fahrer, der an der Formel-1 klopft: Daniel Morad: Fahrer aus Libanon haben es nicht leicht – Daniel Morad schon. Denn er wurde in Kanada geboren und besitzt beide Staatsangehörigkeiten. Zunächst fuhr er in der A1GP-Serie auch für das kanadische Team. Seit er dann aber im libanesischen Team fuhr, fährt Morad auch mit einer Rennlizenz aus Libanon. So auch 2010, wo er für das Status-Team in der GP3 an den Start geht. Derzeit liegt er auf Rang zwölf der Meisterschaftswertung.

Als geborener Rennfahrer aus Kanada versuchte sich Daniel Morad, derzeit 20 Jahre alt, zunächst in den amerikanischen Formel-Serien. 2006 fuhr er in der amerikanischen Formel-BMW und wurde darüber hinaus Meister der Formel-2000-Serie. In den zwei folgenden Jahren fuhr Morad für EuroInternational, zunächst nochmals in der Formel-BMW (Meister), danach in der Formel-Atlantik (Rang zwölf). Es folgten Rennen in der A1GP-Serie und nun in der GP3. Bisher zeigte Morad tatsächlich Talent und mit dem Wechsel in die GP3 ist auch klar, welche Richtung er nun einschlägt: Jene in die Formel-1. Jetzt braucht er die Resultate.

Andere aktuelle Nachwuchsfahrer aus Libanon: Noel Jammal aus Libanon fährt seit zwei Jahren in der spanischen  Formel-3, 2009 für das Team des ehemaligen F1-Fahrers Emilio de Villota, in dieser Saison für Cedars, einem Team aus Libanon, dessen Besitzer Youssef Jammal ist, Vater von Noel Jammal. Nach zwei Rennen liegt er auf Rang zehn im Klassement mit einem Punkt. Darüber hinaus fuhr der 20-Jährige im Vorjahr beim 24-Stundenrennen von Barcelona mit. Mit Amir Mesny fährt ein weiterer Fahrer aus Libanon derzeit in der schweizerischen Formel-Renault für ARTA und belegt Platz neun in der Gesamtwertung.

Fahrer aus Libanon – ein Blick in die Historie: Es gab bereits einige Fahrer aus Libanon, die in den vergangenen Jahren unterwegs waren, unter anderem in der A1GP-Serie, wie Basil Shaaban. Obschon sie seit ein oder zwei Jahren keine Rennen mehr fahren, so ganz Historie sind solche Fahrer noch nicht.

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