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Serie: F1-Sprösslinge in den Nachwuchsserien: 3. María de Villota

Geschrieben von: Michael Zeitler.

Serie: F1-Sprösslinge in den Nachwuchsserien: 3. María de Villota

von Michael Zeitler

María de Villota fährt in der Formel-Superleague, ist aber wohl schon zu alt für die Formel-1.

| Budapest (!NS!DE-RAC!NG) - María de Villota:


Der Vater: Emilio de Villota gewann 1980 die Formel-1, zumindest die britische Ablegerserie, mit einem von RAM eingesetzten Williams Ford. Mit RAM sollte er 1976 auch sein F1-Debüt geben, doch den Brabham Ford brachte er zu keiner Qualifikation. Nur mit einem privat eingesetzten McLaren Ford schaffte er 1977 zweimal einen Start zu einem WM-Lauf, bis 1982 scheiterte er ansonsten auch mit einem privaten Williams Ford und mit einem Werks-March Ford. Nach der Formel-1 versuchte sich der Spanier beim Klassiker in Le Mans. 1986 belegte er dabei gemeinsam mit Fermín Vélez und George Fouché auf einem Porsche den vierten Platz. Heute betreibt der 64-Jährige einen eigenen Rennstall, der in der spanischen Formel-3 und in der Formel-Superleague antritt.


Die Laufbahn: Man könnte vermuten, es ist Vetternwirtschaft. María de Villota fährt in der Serie, in der ihr Vater auch ein Team einsetzt. Doch die 30-Jährige fährt gar nicht im Team ihres Vaters, sondern vertritt die Farben von Atletico Madrid und fährt damit im Team von Alan Docking. Schon 2009 fuhr sie in der gleichen Kombination in der Formel-Superleague, nebenher fuhr sie auch in der Formel-Audi-Palmer. 2001 begann sie ihre Formel-Karriere in der spanischen Formel-3, blieb dort bei den verschiedensten Teams (Skualo, Meycom, GTA, Racing Engineering) bis 2005, ohne Bäume auszureißen. 2002 erreichte sie mit Platz zehn die beste Platzierung in der Gesamtwertung. Bis zur Saison 2009 folgten sporadische Rennen in der Ferrari-Challenge, der Tourenwagenweltmeisterschaft, der europäischen Formel-3000 und weiteren Serien.


Die F1-Chancen: Geht es nach F1-Boss Bernie Ecclestone, dann ist María de Villota eine heiße Kandidatin auf ein F1-Cockpit. Denn der Zampano möchte gerne eine Frau im F1-Cockpit sehen. Realistisch betrachtet ist der F1-Zug für De Villota abgefahren: Mit 30 ist die nicht mehr die jüngste, die Leistungen lassen bisher außerdem zu wünschen übrig.

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