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Serie: International - Meister neuer Serien: 7. SF 2008: Davide Rigon

Geschrieben von: Michael Zeitler.

Serie: International - Meister neuer Serien: 7. SF 2008: Davide Rigon

 von Michael Zeitler

Davide Rigon gewann nicht nur 2010, sondern auch 2008 die Formel-Superleague - damals im ersten Jahr ihres Bestehens.  

| Monza (!NS!DE-RAC!NG) - Meisterschaft: Der Motorsport hat eine große Fangemeinde, doch die Nummer eins weltweit bleibt der Fußball. Daher ist die Idee nachvollziehbar, den Motorsport mit dem Fußball zu verbinden. Bereits 2000 entstand erstmals die Idee, doch die Premier 1 Grand Prix Serie gab es nie. Doch die Formel-Superleague griff die Idee auf und 2008 startete erstmals die Serie, die eine Meisterschaft zwischen Fußballteams war. Die Fußballteams freilich waren nur Namensgeber, gefahren sind weder Fußballer, noch irgendwelche anderen Vereinsmitglieder, sondern professionelle Rennfahrer, darunter waren 2008 auch ehemalige F1-Fahrer wie Robert Doornbos oder Antônio Pizzonia. Auch professionelle Rennteams kümmerten sich um die Einsätze der Autos, welche im Grunde die Panoz-Chassis aus der ChampCar 2007 waren. Angefeuert werden diese von Menard-Motoren, die über 700 PS leisten, damit ist die Formel-Superleague die leistungsstärkste Serie neben der Formel-1. Diesen Stand hat sie freilich aber nicht.

Beijing Guoan wurde 2008 erster Meister der Serie, am Steuer war Davide Rigon. Er setzte sich deutlich gegen Yelmer Buurman und PSV Eindhoven durch:

1. Davide Rigon (ITA) 413 (Beijing Guoan; Zakspeed)
2. Yelmer Buurman (NED) 337 (PSV Eindhoven; Azerti)
3. Robert Doornbos (NED) 335 (AC Mailand; Scuderia Playteam)
4. Adrian Valles (ESP) 325 (Liverpool FC; Hitech Junior)
5. Enrico Toccacelo/Franck Perera 307 (AS Rom; Fisichella)
6. Craig Dolby (GBR) 303 (RSC Anderlecht; Astromega)
7. Tristan Gommendy (FRA) 277 (FC Porto; Alan Docking)
8. Alessandro Pier Guidi (ITA) 277 (Galatasaray SK; Scuderia Playteam)
9. Andy Soucek/Antônio Pizzonia 264 (SC Corinthians; EuroInternational)
10. Borja Garcia (ESP) 262 (FC Sevilla; GTA)
11. Duncan Tappy/Dominik Jackson 256 (Tottenham Hotspur; GTA)
12. Andreas Zuber/Bertrand Baguette/Paul Meijer/Dominick Muermans 244 (Al Ain; Azerti)
13. Ryan Dalziel/James Walker 227 (Rangers FC; Alan Docking)
14. Nelson Philippe/Paul Meijer/Enrico Toccacelo/James Walker 218 (Borussia Dortmund; Zakspeed)
15. Max Wissel (SUI) 205 (FC Basel; GU)
16. Tuka Rocha (BRA) 189 (CR Flamengo; Astromega)
17. Kasper Andersen/Stamatis Katsimis 161 (Olympiacos CFP; GU)
18. Andy Soucek (ESP) 132 (Atlético Madrid; EuroInternational)

Fahrer: Davide Rigon gewann die Formel-Superleague 2010 bereits zum zweiten Mal, eben nach dem Auftakterfolg 2008. Der Italiener hat sich ganz der Serie verschrieben, einzig die Formel-1 würde ihn mehr reizen, als die Formel-Superleague. Die Chancen auf ein F1-Cockpit 2010 sind denkbar gering, trotz des Erfolges und trotz des noch relativ frischen Alters von 24 Jahren. Zwischen den beiden Titeln in der Formel-Superleague fuhr er für Trident in der GP2, eher schlecht als recht, was aber auch am Team bedingt war. David gewann er beispielsweise die europäische Formel-3000 und fuhr auch F1-Testfahrten für Minardi.

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