F1: Carroll Shelby verstorben!

von Michael Zeitler

Carroll Shelby erlag einer Lungenentzündung.

Dallas (!NS!DE-RAC!NG) – Vor zwei Tagen ist Carroll Shelby im Alter von 89 Jahren an einer Lungenentzündung gestorben. Seit Monaten gab es Gerüchte über den schlechten Gesundheitszustand des Texaners. Shelby hat sein Lebenswerk gebaut: Als Rennfahrer steht er mit acht F1-WM-Rennen in der Statistik – und mit dem Sieg beim 24-Stundenrennen von Le Mans 1959. Damals fuhr er im Team von David Brown gemeinsam mit Roy Salvadori einen Aston Martin. In jener Saison wagte sich Brown mit Shelby und Aston-Martin-Renner auch in die Formel-1. Zuvor fuhr Shelby für die Scuderia Centro Sud einen Kunden-Maserati. Als Shelby beim Italien GP den Maserati von Masten Gregory übernahm (er litt unter Verletzungen), wurden beide für den vierten Rang erst disqualifiziert, weil beide ursprünglich bei zwei verschiedenen Teams gefahren sind. Später kamen beide den Platz zurück, nicht aber die WM-Punkte. Bei Sportwagenrennen war Shelby öfter am Start, seit 1952. Auch nach dem er seinen Helm an den Nagel gehängt hat (wegen Herzproblemen), blieb er dem Motorsport treu. Er baute Sportwagen um und gründete gemeinsam mit Dan Gurney das All-American-Racers-Team, das mit eigenen Eagle-Konstruktionen in der Formel-1 und in der IndyCar aktiv war. Shelby baute auch eigene Sportwagen, darunter den berühmten AC Cobra. Seine eigenen Shelby Ford GT gewannen Rennen auf verschiedenen Strecken, darunter beim 24-Stundenrennen von Daytona.

 

Kreuz


Carroll Hall Shelby


*   11. Januar 1923

†   10. Mai 2012

 

 

Es war ein Schock: Man könnte meinen, ein F1-Weltmeister von 1961 ist nur noch bei Historikern oder Zeitzeugen bekannt und in der Welt der modernen Formel-1 schon längst vergessen. Dem ist nicht so und das zeigte der 28. August 2008: An jenem Tag nämlich erlag der erste F1-Weltmeister aus Amerika einer langjährigen Parkinson-Krankheit. Der Tod des 81-Jährigen löste große Trauer in der gesamten Motorsportwelt aus. Bis zuletzt nahm er am Leben in der Öffentlichkeit teil. Er war ein gern gesehener Gast bei jedem Rennen, auch in der Formel-1. Hill hat eine beeindruckende Karriere hinter sich und ein noch viel beeindruckenderes Leben.

Phil Hill ist sein Rennfahrername, der richtige Name des am 20. April 1927 in Miami (US Bundesstaat Florida) geborene ist Philip Toll Hill. Der US Amerikaner trägt damit in der Formel-1 auch einen berühmten Namen: Hill. Neben ihm selbst gab es im GP-Sport noch 2 weitere Hills, die auch den WM Titel holen konnten: Graham und Damon Hill. Mit den beiden Briten ist Phil Hill allerdings nicht verwandt.

Der US Amerikaner Phil Hill wird mit einem Atemzug mit seinem Weltmeistertitel 1961 mit Ferrari genannt (als erster von insgesamt 2 Fahrer aus den USA, die Formel-1 WM wurden), doch die Karriere von Hill weist noch einige mehr Erfolge auf: Dreimal gewann Hill die 24 Stunden von Le Mans (jeweils mit Olivier Gendebien und Ferrari 1958, 1961 und 1962). Gleichermaßen oft konnte er auch die 12 Stunden von Sebring und die 1000 Kilometer von Argentinien gewinnen – beides ebenfalls traditionelle Sportwagenlangstreckenrennen. In Sebring triumphierte Hill 1958 (mit Peter Collins auf Ferrari), 1959 (mit Dan Gurney, Gendebien und Chuck Daigh im Ferrari) und 1961 (mit Gendebien auf Ferrari).

Bis zuletzt war Phil Hill im Motorsport ein fester Begriff. Sein jüngstes Projekt: In Savannah baute er gemeinsam mit dem australischen Streckenarchitekt Bob Barnard eine hochmoderne Rennstrecke. In der Formel-1 tauchte sein Name zuletzt 2002 auf. Damals wollte er gemeinsam mit Dan Gurney ein amerikanisches Formel-1 Team gründen. Es gab die Möglichkeit bei Jaguar einzusteigen oder den Arrows-Rennstall zu kaufen, auch gab es Kontakte zu General Motors und Red Bull, aber das Team kam nie über den Planungsstatus hinaus.

 

Hill debütierte in Europa
Seine Motorsportkarriere begann Hill in Europa – Ende der 40er Jahre in England. 1956 nahm Enzo Ferrari den US-Amerikaner unter Vertrag. 1958 stieg Hill auch in die Formel-1 WM ein – zunächst für das Team von Jo Bonnier und einem Kunden-Maserati. Er beendete das Rennen, den Großen Preis von Frankreich, auf dem 7. Platz. Für 3 weitere Rennen fuhr er dann im Ferrari Werksteam. Dabei wurde er jeweils 3. beim Italien- und Monaco GP! Die 9 Punkte langten zum 10. WM Rang. Ab 1959 fuhr er dann für die Scuderia Ferrari. Beim Frankreich GP jenen Jahres fuhr er mit dem 2. Rang seinen bis dato besten Rennplatz in der F1-WM ein. Auch beim Ferrari-Heimspiel in Italien wurde er 2., einen weiteren Podiumsplatz gab es beim GP von Deutschland, als Hill 3. wurde. Insgesamt fuhr Phil Hill 20 WM Zähler ein und wurde WM-4.

1960 feierte Hill seinen ersten GP-Sieg in der Formel-1 Weltmeisterschaft. Nach einer mittelmäßigen Saison, die Höhen und noch mehr Tiefen brachte stand Hill bis zum Italien Grand Prix nur ein 3. Platz im Fürstentum von Monaco zu Buche. Ansonsten gab es nur eine weitere Punktplatzierung, doch im Ferrari Land Monza wuchs Hill über sich hinaus und gewann den GP sensationell vor den Teamkollegen Richie Ginther und Willy Mairesse. Für Ferrari war der Italien GP allerdings das letzte Saisonrennen, bei den Amerikarennen stand die Scuderia nicht auf der Matte. Doch Hill wollte freilich zumindest beim USA GP fahren. Bei Ferrari bekam er einen Freipass für diesen Grand Prix und so unterzeichnete Hill einen Vertrag für ein Rennen mit dem Yeoman Credit Racing Team. Hill kam in den Genuss eines Cooper Climax T51, mit dem er das Rennen als respektabler 6. beendete. Damit war der WM-6. auch der beste Yeoman Credit Fahrer!

Hill wird F1-Champion

1961 gab es einige Höhepunkte für Hill, vor allem natürlich in der Formel-1. Ferrari war das dominierende Team, doch der Deutsche Wolfgang Graph Berghe von Tripps der dominierende Ferrari-Pilot. Während Tripps aber nicht zuverlässig genug war, hielt Hill durch regelmäßige vordere Platzierung seine WM-Chancen intakt. Bis zum Italien GP, dem Showdown so zu sagen, weil Ferrari wie gewohnt die Amerika-Rennen ausließ, hatte Hill nur einen Sieg auf dem Konto, beim Belgien GP. Bis auf den Frankreich GP, welchen er nur als enttäuschender 9. beendete, fuhr der clevere Hill aber bei jedem Rennen aufs Podest. Hill fuhr schlau, riskierte weniger als andere Fahrer, doch immer wieder ließ er auch aufhorchen: So war er 1961 der erste Fahrer, der die Nordschleife des Nürburgrings unter 9 Minuten umrundete. Das Rennen in der grünen Hölle beendete er trotz dieser Tatsache nur als 3. Der Showdown in Italien ließ ein richtiges Duell offen: Von Tripps verunglückt und stirbt – Hill gewinnt – Hill wird Weltmeister! Er war der erste US Amerikaner, der sich zum Weltmeister der Formel-1 küren konnte und auch der einzige in den USA geborene, denn der US Amerikaner Mario Andretti, der sich 1978 auf Lotus Ford den Titel holte, wurde in Italien geboren.

Die Saison 1962 wurde die letzte für Hill bei Ferrari. An Titelverteidigung war nicht zu denken, obwohl zu Beginn der Saison wieder alles auf eine sehr konstante Saison Hills hinwies: 3. in Holland, 2. in Monaco und nochmals 3. in Belgien – das waren die Resultate in den ersten 3 WM-Rennen. Danach gab es aber nur noch 2 Ausfälle (technisch bedingt!) und einen mehr als nur enttäuschenden 11. Platz beim Italien GP. Damit war die Ehe Hill und Ferrari zu Ende. Ferrari blieb den Amerikarennen wieder fern, Porsche nahm Hill unter Vertrag für den USA GP. Hill jedoch startete letztlich nicht im Rennen, sondern nahm nur am Training teil. Böse Zungen behaupteten, Porsche wollte Hill nur testen, ob er als Fahrer für die Deutschen 1963 in Frage kam. Doch das neue Team von Hill hieß ATS und kam wieder einmal aus Italien. Die Saison wurde schlichtweg zur Enttäuschung: Nur beim Italien GP kam Hill ins Ziel und das abgeschlagen als 11. Ansonsten gab es nur Ausfälle.

Beim Frankreich GP fuhr er für die Ecurie Filipinetti. Mit seinem Lotus BRM kam er zwar ins Ziel, aber mit einem solch großen Rückstand, dass er nicht in die Wertung kam! Eigentlich sollte dieses (neue) Auto Ludovico Scarfiotti fahren, aber nachdem ihn Ferrari nicht frei gab (Scarfiotti sollte den versetzten Mairesse ersetzten) war Filipinetti ohne Fahrer. Phil Hill bot sich (von selbst) an, da ATS die Teilnahme am Rennen in Reims aus technischen Gründen abgesagt hatte; Team-Manager Jimmy Ortiz-Patino hatte nichts dagegen einzuwenden. Er war im Training zwar respektabler 13., aber bereits 7,5 Sekunden hinter der Pole-Zeit von Jim Clark. Auch Clark probierte den roten Lotus 24 (offizielle Begründung von Chapman; Funktionstest) - und kam ganz nahe an seine Pole-Zeit heran. Das warf natürlich kein gutes Licht auf Hill - und das wurde durch eine recht lustlose Vorstellung im Rennen noch unterstrichen. Erst wurde er beim Start angeschoben (was 60 Strafsekunden nach sich zog - die aber letztlich ohne Konsequenz bleiben). Dann machte Phil Hill einen Boxenstopp, weil er nicht eigenhändig vom rechten auf den linken Benzintank umschalten konnte (oder wollte) - dabei passierte ein Lapsus und Hill wurde mit Benzin übergossen. Er fuhr noch ein paar lustlose Runden und stellte dann das Auto ab - weil er Angst vor einem Feuer hatte. Er wurde als letzter mit 21 Runden Rückstand gewertet, plus 60 Strafsekunden. Hill fuhr das Auto noch mal bei einem Bergrennen in Ollon-Villars, aber ebenfalls ohne Erfolg.

GP-Karriere Ende: 1964
Nach der Saison 1964 mit Cooper Climax beendete Hill seine GP Karriere. Hill kam bei Cooper überhaupt nicht zurecht. Die Situation eskalierte beim GP von Österreich. Hill fuhr ein speziell für ihn präpariertes Einsatzauto im ersten Training am Freitag völlig kaputt - die Mechaniker arbeiteten die Nacht durch um es wieder herzustellen. Er musste dann doch das Ersatzauto nehmen, mit dem er aber nicht richtig zurecht kam. Im Rennen hatte er dann an genau der selben Stelle wie Im Training wieder einen Crash, diesmal fackelte das Auto komplett ab. Ein sehr spektakulärer Brand. John Cooper war stinksauer (zwei Autos an einem Wochenende abzuschreiben war damals ein happiger Brocken - und Cooper ging's zu der Zeit finanziell auch nicht mehr so toll) - und wollte Hill auf der Stelle feuern. Man beließ es dann aber doch bei einer Denkpause für ihn (beim italienischen GP wurde er durch John Love ersetzt) - die letzten beiden Rennen durfte er dann wieder fahren. Aber es war dann tatsächlich das traurige Ende seiner F1-Karriere. Dabei wurde er noch mal 6. beim Großbritannien GP und bekam dafür einen WM Zähler, der ihn Rang 19 in der Gesamtwertung einbrachte. Ansonsten konnte Hill nur im Mittelfeld fahren und fiel auch häufig aus.

 

Er widmete sich künftig den Sportwagen, doch beim Italien GP 1966 kehrte er nochmals zurück: Für die Anglo American Racers konnte er sich im Eagle Climax aber nicht qualifizieren. Nach 48 WM Rennen, 3 Siegen, 6 Pole Positions und 98 Punkten war’s das dann. In der Sportwagenszene war er ab den 60er Jahren noch für Ford und Chaparral aktiv. Phil Hills Sohn Derek Hill versuchte sich ebenfalls im Motorsport und kam sogar bis knapp unter die Formel-1: Neben dem späteren ChampCar Meister Sébastien Bourdais fuhr er 2001 in der Formel-3000 für DAMS. Wie aber auch 2002 und 2003 für Durango erreichte Hill keine guten Resultate.

Hill gilt gemein hin als der glücklichste aller F1-Weltmeister - tatsächlich gewann er nur 3 Rennen, wobei seine beiden Siege in Monza 1960 (die gesamte britische Konkurrenz fehlt) und Monza 1961 (der Unfall mit Trips) mit einem deutlichen Makel behaftet sind. Allerdings gilt er als einer der besten Sportwagenpiloten aller Zeiten, der alle großen Langstreckenrennen gewinnen konnte.

Infobox: Alle Siege in der F1-WM von Phil Hill:
Italien GP 1960: Hill vor Richie Ginther (Ferrari)
Belgien GP 1961: Hill vor Wolfgang Graph Berghe von Trips (Ferrari)
Italien GP 1961: Hill vor Dan Gurney (Porsche)

In der F1 ist er ein Spätstarter und kommt erst mit 31 Jahren zu seinem ersten Einsatz, als bei Ferrari in der '58er Saison Fahrermangel nach mehreren tödlichen Unfällen herrscht. Enzo Ferrari selbst hielt ihn nicht unbedingt für einen der Schnellsten. Und vielleicht kann er sich deshalb 1961 nicht entscheiden, wem seiner in der WM-Wertung führenden Fahrer er bevorzugen soll: Hill oder Trips. Zwar hat es in den Rennen 1961 immer wieder Stallregie gegeben - im entschiedenen Moment aber will Ferrari nichts davon wissen. Der Legende nach sollen beide Piloten eine Stallregie für den italienischen GP gefordert haben, sonst „würden sie sich am Ende noch gegenseitig umbringen.“

Dass der Kampf um die WM durch diesen tragischen Unfall entschieden wird, hat Hill nie überwunden. Freundschaftliche Gefühle für den Deutschen empfunden zu haben, hat er in späteren Jahren relativiert. Phil Hill war hochsensibel (manchmal sogar launenhaft) und in der Gilde der Rennfahrer seiner Zeit überdurchschnittlich intelligent und gebildet. Seine Betrachtungen über das Metier sind nicht selten philosophischer Natur, er führt eine scharfe, realistische Sprache. Er ist musisch veranlagt, Klavierspieler und ein Liebhaber klassischer Musik, mit einem besonderen Faible für die Violinkonzerte Antonio Vivaldis. Einem solchen Konzert lauschen er und von Trips noch 2 Tage vor dessen Todessturz im Autoradio seiner Peugeot-Limousine.

Für einen Rennfahrer hat er (ziemlich untypisch) eine fast panische Angst vor Unfällen. Grund war wohl sein schwerer Sturz bei der Carrera Panamericana 1953, als er (samt Beifahrer Richie Ginther) mit seinem Ferrari in eine Schlucht stürzte. Der Unfall zog dem sensiblen Hill den Nerv, er bekam Magengeschwüre - und setzte (auf ärztliches Anraten) ein Jahr lang mit dem Rennsport aus!

Sein Niedergang beginnt bereits im Herbst 1961, als ein Intrigenspiel, in das sogar die Gattin von Enzo Ferrari involviert scheint, Unruhe ins Ferrari-Team bringt. Rennleiter Romolo Tavoni und Konstrukteur Carlo Chiti drehen Ferrari den Rücken. Der neue sportliche Leiter, Eugenio Dragoni, verschwendet seine Zeit damit, in aufgeblähten 4-5 Wagen-Teams italienische Fahrer zu protegieren, die sich leider nicht als die Talentiertesten erweisen (zum Beispiel Luigi Scarfiotti, Lorenzo Bandini, Giancarlo Baghetti) - der neue Climax-Achtzylinders bei der Konkurrenz macht den Ferrari-Leistungsvorteil von 1961 zunichte. Als Phil Hill, mit dem Renommee des Weltmeisters, Missstände anprangert und Weiterentwicklung verlangt, verhärten sich die Fronten. Bei Dragonis Schuldzuweisungen über die mangelnde Leistungsbereitschaft der Fahrer sitzt er in der ersten Reihe. Hill wird 1962 mehr oder weniger gegangen.

Für 1963 wechseln Hill und Baghetti zu Carlo Chitis neugegründetem ATS-Team und stürzen mit einer Fehlkonstruktion in die Bedeutungslosigkeit ab. In dem von diversen technischen Störungen geschüttelten Gefährt verliert der Ex-Weltmeister den Nerv fürs Fahren. Auch scheint er nicht unbedingt der Fahrer gewesen zu sein, der sich durch großes technisches Verständnis auszeichnet. Hier geht ein ihm technisch zur Seite stehender Fahrer (wie Richie Ginther 1961 bei Ferrari) ab. Ähnliche Beobachtungen macht in jenen Tagen auch John Wyer: „Er war nie in der Lage, eine Auskunft darüber zu geben, wie sich der Wagen während eines Rennens verhalten hat.“

1964, als er für Cooper fährt, fällt er durch Nervosität und schwankende Form auf Gelegentlich offenbart er nahezu südländisches Temperament, das bei den Engländern bisweilen Kopfschütteln auslöst. 1966 ist er der wichtigste Berater von John Frankenheimer in dessen Metro-Goldwyn-Mayer-Produktion Grand Prix. In der Startrunde des belgischen Grand Prix 1966 in Spa, als von einer plötzlich aufkommenden Regenfront nahezu zwei Drittel der Rennwagen von der Strecke gespült werden, fängt Hill mit dem später gestarteten Kamerawagen einmalige Bilder ein, die dem Film ein hohes Maß an Authenzität verleihen. Auch in Monaco darf er im Training einige Runden als Gast fahren
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