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200 GP Mark Webber: Simply the Rest

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200 GP Mark Webber: Simply the Rest

von Johannes Mittermeier

 

Ein Rennen nach Alonso tritt in Bahrain auch Mark Webber in den 200er Klub ein. Schauen wir auf eine bewegte Vergangenheit und eine noch bewegtere Gegenwart.

| Sakhir (!NS!DE RAC!NG) In diesen Wochen und Monaten scheint sich für Mark Webber alles Negative zu bündeln. Erst die winterlichen Sticheleien von Dr. Marko („Er kann mit dem Druck nicht umgehen“), dann der Teamorder-Skandal, zuletzt das Pannen-Wochenende von China: Vettel-Breitseite, fehlender Sprit, Kollision mit einem Auto des Schwesterteams, loses Rad, Strafversetzung, dazu nervige Porsche-Gerüchte. Es soll komfortablere Dienstreisen geben.

In Selbstmitleid zerfließen, in Panik ausbrechen, in Anschuldigungen verfallen - nichts für Webber. Stattdessen lässt er Weisheiten eines gebrannten Kindes sprechen: „Es gab ein paar Tiefschläge, aber so ist das", meint er lakonisch.

Er kann das besser beurteilen als viele andere. Mark Webber ist lange abgehärtet, resistent gegen die Gefahr, von Niederlagen unkontrolliert aus der Bahn geworfen zu werden. Die Hornhaut ist widerstandsfähig, mit 36 Jahren steht er über den Dingen. Am kommenden Sonntag bestreitet der Australier in Bahrain seinen 200. Grand Prix. Eine Würdigung.


Seine Zahlendreher

Im Vergleich zu Rekordjäger Sebastian Vettel lesen sich Webbers Bilanzen eher bescheiden. Wer ketzerisch sein will, könnte sagen: Wie das Statistikheft einer klassischen Nummer zwei eben aussieht... Neun Siege stehen zu Buche, elf Pole Positions und 14 schnellste Runden. In 99 von 199 Rennen punktet er, welch eine Vorlage für das Jubiläum in Bahrain. Summa summarum sammelt Webber bis dato 874,5 WM-Zähler, klettert 35 Mal auf das Podium und dreht 574 Führungsrunden über eine Gesamtdistanz von knapp 2592 Kilometern.

 

image_proxy_large-8Sein Ämteraufstieg

Nach ersten Gehversuchen im Formelsport bekommt Webber Ende der Neunziger ein Dach über den Kopf. Er wechselt in die GT-Meisterschaft, als Teamkollege von Bernd Schneider zu Mercedes-Benz. 1998 werden die beiden auf Anhieb Vizemeister. Im Jahr darauf überlebt Webber einen fürchterlichen Unfall (Genaueres: „Seine Rückwärtssaltos“). 2000 startet der Australier im Team seines Landsmanns Paul Stoddart - European Arrows F3000 - in der Formel 3000, wo er Gesamtdritter wird. Erste Einladungen zu Probefahrten für Benetton und Arrows münden in einem Testfahrervertrag bei den Italienern für die Formel-1-Saison 2001. Außerdem ist wieder mal einer auf Beutefang unterwegs, den seine Spürnase für junge Talente allzu selten im Stich gelassen hat. Wie schon bei einem gewissen Fernando Alonso übernimmt Flavio Briatore das Management von Mark Webber. Eine Bande, die im Übrigen bis heute reicht.

 

 

Sein erstes Mal

Als Vizemeister der Formel 3000 debütiert Webber 2002 in der Formel 1. Endlich am Ziel der Träume, endlich in der Königsklasse, und dann gleich der Heim-GP in Melbourne. Mit erhobener Faust rast er als Fünfter in die Herzen der Fans. Eine heroische Leistung, auch wenn Webber im Minardi von etlichen Ausfällen profitiert. „Das erste Rennen ist immer speziell“, erinnert er sich heute, über 10 Jahre danach, an die zwei WM-Zähler. Für Minardi, das Mini-Team mit Mini-Budget, ist es eine Sternstunde ihres Grand-Prix-Daseins.  Für Webber, trotz Red Bull, das zweitbeste Ergebnis (!) als Lokalmatador in Australien.


 

Seine gestutzten Flügel

2003 wechselt der Spätstarter 26-jährig zu Jaguar. Mit Antonio Pizzonia stellen sie ihm einen vermeintlichen Überflieger an die Seite. Es bleibt bei „vermeintlich“. Der Brasilianer wird noch vor Ende der Saison durch Justin Wilson ersetzt. Webber ist der Teamleader, der vor allem im Qualifying mit erstaunlichen Leistungen aufhorchen lässt. Beispielsweise klassifiziert er sich beim Brasilien-GP als formidabler Dritter. Mit 17 Punkten springt der zehnte Gesamtplatz in der WM heraus. Das weckt Hoffnungen.


Die enttäuscht werden. Jaguar stagniert - was beschönigt ist. 2004 langt es für Webber zu mageren sieben Pünktchen, während Christian Klien bloß deren drei auf der Sollseite seines Bestandskontos verbuchen kann. Demoralisierend: Den nächsten Teamkollegen geschlagen, aber keinen Schritt vorangekommen. Eher einen zurück. Den Jaguar-Tiefflug will Webber nicht mittragen, ein Angebot zur Vertragsverlängerung schlägt er aus. Doch auch BMW-Williams, der 2005er Arbeitgeber, hat seine besten Zeiten hinter sich. In Monaco - wo sich Webber als ausgewiesener Spezialist erweisen sollte - gelingt ihm zumindest ein erster Sprung auf das Podium, im 56. Anlauf. Mit Stallgefährte Nick Heidfeld liegt er auf nahezu einem Level. Am Ende des Jahres wird der inzwischen 29 Jahre alte Australier erneut WM-Zehnter.


2006 beenden Williams und BMW ihre Zusammenarbeit. Die Engländer sacken untermotorisiert (Cosworth) in die grauen Unterschichten ab. Nico Rosberg heimst vier Zäher ein, Webber sieben. Und wieder hat es den Anschein, dass Letzterer auf das falsche Pferd gesetzt hat. Abgeschlagener 14. in der Fahrerwertung: Wo sollte das nur hinführen? 


image_proxy_large-1Zu Red Bull Racing. Weil die Österreicher aus den Trümmern des Jaguar-Teams erwachsen sind, kehrt Webber gewissermaßen an seinen alten Arbeitsplatz zurück. Zwei Jahre lang krebsen die im Dosen-Look lackierten Autos achtlos herum. 2007 wird Webber vom routinierten David Coulthard nach Punkten geschlagen (14:10), 2008 dreht er den Spieß um - 21 Zähler sind allerdings ebenso wenig berühmt wie die Ausbeute in all den Jahren zuvor. Der kantige Australier scheint sich als zuverlässiger Mittelklassefahrer zu etablieren. Mehr aber auch nicht. 

Dann geschiet Wundersames. Coulthard verabschiedet sich in die (DTM-)Rente, und die heutigen Puzzleteile fügen sich Stück für Stück zusammen. Sebastian Vettel erhält das zweite Cockpit, während Star-Designer Adrian Newey mit dem 2009er Entwurf erstmals ein Red-Bull-Auto entwirft, das gehobenen Ansprüchen genügt. Für Webber geht die Post am Nürburgring ab: Pole, Satz und Sieg! Er gewinnt noch in Brasilien und wird WM-Vierter. Sollte sich der Frühherbst seiner Karriere tatsächlich als erster wirklicher Frühling entpuppen?

 

 

Seine Jahrhundertchance

Die Saison 2010 hätte der große Durchbruch des Mark Webber werden können. An beeindruckende Siege in Barcelona und Monte Carlo knüpft er zwei weitere Triumphe in Silverstone und Budapest. Der Zoff nach dem Türkei-Crash, die „Flügel-Affäre“, das vergiftete Klima - all das kitzelt blinde Wut aus ihm heraus und treibt ihn zu Höchstleistungen. Webber führt in der WM, Vettel verrennt sich in dilettantischen Fehlern, die Weichen sind gestellt. Doch plötzlich wendet sich das Blatt. Das alles überstrahlende Fernziel vor Augen und das erbittert geführte Stallgefecht wirken auf einmal wie bleischwerer Ballast. Im Schlussspurt kämpft Webber mit Vettel, den Nerven und seinem angeknacksten Ego. In Korea wirft er den Red Bull und das psychologische Moment in den Schlamm. Fernando Alonso übernimmt die WM-Spitze. Webber reist als Zweiter zum Finale nach Abu Dhabi. Und als Dritter wieder ab. Auf dem Beifahrersitz: Der frisch gebackene Weltmeister. Sebastian Vettel. Au weia.

 

 

image_proxy_large-7Seine Vettel-Allergie

Was soll man noch erzählen zum ungleichen, aber erfolgreichen Bullen-Duo? Elf Jahre Altersunterschied sind das Geringste, was die beiden trennt. Als nominelle Teamkollegen verursachen sie Karbonschrott (einmal) und - freundlich formuliert - atmosphärische Störungen (mehr als einmal). Funksprüche, Machtspiele, Eifersüchteleien, Bevorzugungen, Malaysia. Nachzulesen an entsprechender Stelle. Andernfalls würde es hier zu einem Groschenroman im Taschenbuchformat ausarten. Und das Vorwort schreibt Doktor Helmut M.

 

 

 

 

 

Seine Klassiker

Webber_001_BRGWenn Vettel schon die dicksten Preise abräumt, so versteht Webber es immerhin, sich die feinen Goldkörnchen herauszupicken. Je zweimal gewinnt er in Monte Carlo, Silverstone und Sao Paulo. „Die Siege in Monaco bedeuten mir sehr viel", verhehlt er seine Gefühlswelt nicht. Neunmal steht er bisher auf dem obersten Treppchen, der Triumph in den monegassischen Häuserschluchten 2010 ist vielleicht das beste Rennen seiner Karriere. Viermal wird Webbers Vorwärtsdrang vom Safety Car gezügelt, viermal schließt Sebastian Vettel auf Stoßstangen-Abstand auf, viermal enteilt Webber seinem Widersacher in sagenhafter Manier. So souverän, so überlegen, so selbstverständlich, dass es einer wahren Machtdemonstration gleichkommt.

 

Erwähenswert in anderer Hinsicht ist sein Husarenritt in China 2011: Vom 18. Startplatz pflügt er sich kompromisslos-geschickt auf Rang drei. Oder Japan 2010, als er Vettel das ganze Rennen vor seinem Frontspoiler hertreibt. „Das war wirklich klasse! Ich habe Seb bis ans absolute Limit gepusht", erinnert er sich. Vettel siegt mit einer Sekunde Vorsprung, Webber fehlt das letzte Quäntchen - wie so oft. Der Kämpfer in ihm aber kennt nach wie vor nur eine Parole: „Tag für Tag denke ich an nichts anderes als den WM-Titel.“

 

Prestigebehaftet: Beim England-GP 2008 stellt Webber erstmals einen Red Bull in die erste Startreihe. Pikant: Im japanischen Fuji 2007 liegt der Australier sensationell auf Rang zwei. Während das Safety Car den Regen-Grand-Prix neutralisiert, rauscht ihm ein Toro Rosso ins Heck. Der Auffahrende ist ein 20-jähriger Deutscher. Dreimal dürfen Sie raten, wer wohl gemeint sein könnte... Eine unendliche Geschichte.

 

 

Seine Rückwärtssaltos

Oben schon angerissen, widmen wir uns nun jenem leidlichen Part des Motorsports, den keiner gern in den Fokus rückt. Aber es hilft nichts. Unfälle gehören dazu, so pietätlos diese schlichte Formulierung auch klingen mag. Mark Webber weiß ein Lied davon zu singen. Sämtliche Schutzengel dieser Welt sorgen dafür, dass es nicht das Lied vom Tod ist. Wenn er irgendwann einmal auf seine Karriere zurückschaut, wird er mehrere spektakuläre Crashs Revue passieren lassen (müssen). Beim GP Brasilien 2003 ist sein Abflug im schnellen Linksstück vor der Zielgeraden der Erstauslöser eines Rennabbruchs. Auf feuchter Piste verliert Webber seinen Jaguar aus der Kontrolle, kracht erst rechts in die Reifenstapel, dann auf der gegenüberliegenden Seite in die Begrenzungsmauer und rutscht mit dem blanken Monocoque noch einige Meter das Gefälle hinunter, bis er zum Stehen kommt. An der völlig zerstörten Raubkatze hängt nurmehr ein Reifen, aber ihr entsteigt ein unverletzter Insasse.

 

Noch Furchterregender sind zwei Abflüge, die in ihrer Betrachtung eher an Segelflieger erinnern. Im Training zum 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1999 wird Webber Opfer von technischem Versagen. Auf einer Kuppe steigt sein Mercedes plötzlich wie ein Düsenjäger auf. Das Gefährt wird rückwärtig durch die Luft gewirbelt, die einwirkenden Kräfte ziehen und zerren so brutal an ihm, dass man mit dem Schlimmsten rechnen muss. Es sind bange Sekunden und schaurige Bilder, doch Webber kommt mit dem Schrecken und ohne nennenswerte Blessuren davon.

 

Ähnliches Ungemach widerfährt ihm in elf Jahre später in Valencia. Diesmal aus eigenem Verschulden. Als er einen Lotus überrunden will, wird sein Red Bull unvermittelt angesaugt und erneut rückwärts in die Höhe katapultiert. Ein Werbeschild verpasst Webbers Kopf nur um Haaresbreite. Es ist ein bisschen bizarr, denn so unheimlich auch dieser Abflug wirkt, so faszinierend sind zugleich die Eindrücke eines fast senkrecht in der Luft stehenden Autos. Angesichts der Dynamik des „Rückwärtssaltos“ ist der Einschlag in die Barriere beinahe federnd. Mark Webber bleibt erneut unversehrt. Wie durch ein Wunder.

 

 

Sein Schattendasein

Mark Webber wird nichts geschenkt in seiner Karriere. Als Nachwuchspilot in den unteren Klassen muss er sich höhere Weihen hart erarbeiten. Webber ist kein vom Himmel gefallener Meister, er muss kämpfen, rackern, schuften. Das Geld ist immer knapp, die Fortsetzung der Rennsport-Laufbahn nie gewiss. Unfälle wie der in Le Mans und stetige Rückschläge begleiten Webbers steinigen Weg. Selbst in der Formel 1 gilt er als ewiger Zweiter, und irgendwie bestätigen die drei Vettel-Titel die Kritiker in ihrer Meinung. Aber irgendwie auch nicht. Es ist wie im richtigen Leben: Man muss sehen, wo man herkommt. Webber hat es nicht im Eiltempo, ohne Umschweife und an gerader Schnur in die Königsklasse geschafft. Er hatte Klippen zu umschiffen, die manche gar nicht erst wahrnehmen. Beginnend bei Minardi, abgeschlagen am Ende des Feldes. Was normal ist für einen Neuling, Lewis Hamilton mal ausgeklammert. Aber  Webber ist beim Debüt kein Jungspund mehr, sondern „schon“ 25. Ein Spätberufener, der nie einem Förderprogramm angehörte, nie übermäßig potente Geldgeber an seiner Seite wusste und wichtige Türen nie im Handumdrehen geöffnet bekam.

 

image_proxy_large-4Macht man sich diese Vorgeschichte bewusst, gibt es üblere Schicksale, als seit vier Jahren im besten Auto der Formel 1 sitzen zu dürfen.

 

Dass die Story (vorläufig) so endet, hätten ohnehin die Wenigsten geglaubt. Ausgerechnet Webber, der solide Verwalter, der stets zur falschen Zeit im falschen Team zu verweilen scheint - ausgerechnet der soll im gesetzten Rennfahrer-Alter die Chance haben, dauerhaft um den Titel zu fahren? Webber, dieser zuverlässige, aber eben „normale“ Pilot, wohl zu normal für ein Top-Cockpit. Webber, dieser notorische Pechvogel. Der 130 Rennen warten muss, bis er überhaupt einmal als Erster die Zielflagge sieht, Nürburgring 2009. Ironischerweise ist selbst das Pflaster zum Premieren-Sieg nicht seicht geebnet, sondern wellig und voller Schlaglöcher. Webber gewinnt in der Eifel mit Kollision und Durchfahrtsstrafe. Er ist so unsagbar schnell an diesem Wochenende, dass ihn nichts und niemand stoppen kann. Mit annähernd 33 Jahren schreit er im Teamfunk vor Hysterie und von Weinkrämpfen der Erlösung. Er hat es allen gezeigt, allen, die ihn lange abgeschrieben hatten, oder abgeheftet im Aktenordner mit der Aufschrift: „Schattenmann“.

 

Und heute? Ist Webber doch wieder die Nummer zwei. Auch wenn er das nie hören mag. Die Strukturen bei Red Bull sind verfestigt, und Sebastian Vettel hat in den letzten Jahren zu viel für die Pokalvitrinen in Milton Keynes getan, als dass ihm die heiß diskutierte Stallorder von Malaysia wirklich etwas anhaben könnte. Vettel, der Triple-Champion, ist das Red-Bull-Gesicht. Akzeptieren kann Webber das nicht, wie einige (laute) Aufschreie über mangelnde Nestwärme zeigen. Für Mark Webber hat die Formel 1 eine Rolle als Einzelkämpfer vorgesehen, gegen den Strom und manchmal gegen ungeschriebene Gesetze. Wie dem von der Gleichberechtigung.

 

Webber, geduldet, aber nicht geliebt. Simply the Rest.

 

 

Sein Beziehungsstatus

image_proxy_largeVettels eigenwilliges Verhalten in Malaysia (und danach) könnte die Formel-1-Karriere seines In-Team-Feindes schneller beenden, als dieser es geplant hatte. „Ich denke, die Beziehung zwischen Mark und Sebastian kann nicht mehr repariert werden“, mutmaßt Flavio Briatore, „einer muss das Team verlassen!“ Webbers Red-Bull-Vertrag läuft fast traditionell nur ein Jahr, für 2014 gibt es Optionen. Etwa eine Rückkehr in die Langstrecken-Meisterschaft. Angeblich ist Porsche am 36-jährigen interessiert, und offenbar haben bereits Verhandlungen stattgefunden. Kurz nach dem verkorksten China-GP meldeten diverse Medien bereits den Quasi-Vollzug: Die einen posaunten einen Dreijahresvertrag hinaus, die anderen gar einen Kontrakt über fünf Jahre. Webber redet nicht über seine Zukunft, und wenn doch, dann geheimnisvoll und mit Raum für Interpretationen, „In den letzten 15 Runden sind mir viele Dinge durch den Kopf gegangen“, bemerkte der Australier zuletzt in Malaysia. Bemühen wir mal die Worte eines konkurrierenden Autokonzerns: Nichts ist unmöglich.

 

In Bahrain wird Mark Webber ein begehrter Mann sein. So viel steht fest. JM

 

 

-> mittermeiers-sportblog.de


 

Bildquelle: Getty Images / Red Bull Content Pool 

 

 


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