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Serie: Formel-1 - Amerikanische F1-Teams: 7. Penske

Geschrieben von: Michael Zeitler.

Serie: Formel-1 - Amerikanische F1-Teams: 7. Penske

von Michael Zeitler

Mit Ryan Briscoe und Helio Castroneves kämpft Penske 2009 wieder um den IndyCar-Titel. Das Team ist mittlerweile eines der erfolgreichsten Teams in der so genannten amerikanischen Formel-1, war aber in den 70er Jahren selbst in der Formel-1-WM!

| Charlotte (!NS!DE RAC!NG) - Das Penske-Team ist eines der erfolgreichsten Rennställe aus und in Amerika. Die weiß-roten Penske-Renner mit Marlboro-Aufklebern (ähnlich den McLaren-Boliden in den 80er und bis 1996) haben im Motorsport genauso einen hohen Stellenwert wie die roten Ferrari-Renner, oder die schwarz-goldenen Lotus-Boliden in den 70er und 80er Jahren. Penske fährt derzeit in sämtlichen bedeutenden amerikanischen Rennserien, darunter natürlich auch in der IndyCar-Serie. Gleich 3 Mal versuchte es Penske auch in der Formel-1: 1962 meldete sich Teamgründer Roger Penske privat beim USA GP. Mit dem Lotus Climax fuhr er auf Rang 9. Ein Jahr zuvor fuhr er bereits für John M Wyatt III beim USA GP mit und war dabei auch besser als beim Privateinsatz: Seinen Cooper Climax platzierte er als 8.

Auch 1971 gab es 2 Einsätze, damals unter Penske White Racing: Mark Donohue wurde beim Kanada- und USA GP für das Team gemeldet. Penske setzte einen McLaren Ford ein und hatte damit auch Erfolg: Donohue wurde in Kanada starker 3. Donohue fuhr lange Zeit in fast jeder Rennserie für Penske, in der sich Penske engagierte. Doch dass seine Konzentration zumindest damals noch nicht der Formel-1 galt, zeigte das Rennen in Amerika: Er nahm zwar am Training teil, doch dann sagte er das Rennen für ein IndyCar-Rennen ab. Statt Donohue fuhr David Hobbs und beendete das Rennen als 10.

Penske in der Formel-1
Weitere 3 Jahre vergingen, bis Penske sich ernsthaft mit der Formel-1 auseinander setzte. Penske ließ sich von Geoff Ferris einen eigenen F1-Renner konstruieren, den Penske Ford PC1. Donohue fuhr damit beim Kanada- und USA GP 1974 und wurde in Kanada 12. Erst 1975 absolvierte Penske eine komplette F1-Saison. Fahrer war wieder Mark Donohue, aber Roger Penske dachte auch lautstark über ein 2. Cockpit nach, wofür Peter Revson, aber auch der Deutsche Jochen Mass im Gespräch waren. Letztlich blieb es aber bei einem Chassis. Die Erfolge hielten sich in Grenzen: Beim Schweden- und Großbritannien GP wurde Donohue jeweils 5., aber das blieb auch das höchste der Gefühle. Die negativen Gefühle überwogen, denn beim Österreich Grand Prix kam es zur Katastrophe: Donohue verunglückte im Penske Ford tödlich! Der Unfall waren grauenvoll: Im Warm-Up platzte ein Reifen von Donohue, bei etwa 260 Kilometer pro Stunde verlor er die Kontrolle über den Wagen, durchbrach Streckenbegrenzungen, überschlug sich mehrmals und landete meterweit von der Strecke entfernt und hatte dabei Glück, nicht noch Zuschauer zu treffen. Donohue selbst hatte aber kein Glück: Ein Zaunpfosten traf ihn am Kopf und verletzte ihn tödlich. Die Fahrerkollegen Emerson Fittipaldi, Bob Evans und Hans Joachim Stuck halfen Donohue sich aus dem Wagen zu befreien, noch am Abend wurde er von Dr. Fritz Heppner operiert. Wenige Tage darauf starb er, genauso wie der Streckenposten Manfred Schaller.

Roger Penske verlor damit seinen ersten richtigen Fahrer und war dementsprechend unglücklich. Trotzdem setzte er das F1-Engagement fort und holte als Ersatz für Donohue John Watson. Der blieb auch 1976 an Bord. Die zweite Saison wurde deutlich besser, Penske Ford brachte ein neues Auto an den Start, das zur Mitte der Saison durch ein noch neueres Auto ersetzt wurde. Besonders die Zuverlässigkeit verbesserte sich und war für die damaligen Verhältnisse nun normal. Besonders die 2. Entwicklung war stark: Damit waren sogar Podestplätze mit, Watson wurde in Kanada und Großbritannien jeweils 3. Ausgerechnet beim GP von Österreich, bei dem ein Jahr zuvor noch Donohue ums Leben kam, gelang Penske ein Clou: Watson gewann das Rennen! Am Ende wurde er WM-7.

Trotzdem beendete Penske das F1-Engagement am Ende des Jahres. Penske tanzte zwar gerne auf verschiedene Hockzeiten, doch in Europa und Amerika zu fahren, verlangte dem Team zu viel ab. Man konzentrierte sich stattdessen auf die amerikanischen Serien wie IndyCar, Nascar oder CanAm. Ganz F1-Geschichte ist Penske dann aber doch noch nicht: Roger Penske verkaufte das Team an Günther Schmidt und ATS. Erst für 1978 baute ATS aber eigene Rennwagen, bis dato setzte man noch die Penske-Renner aus der Saison 1976 ein. 1978 wanderten die Renner dann weiter ins Interscope-Team von Ted Field. 1979 baute Penske sogar wieder aktiv F1-Boliden, nämlich für das Team des Mexikaners Hector Rebaque. Die Chassis hießen auch nicht Penske, sondern Rebaque. Danach kehrte Penske der Formel-1 erstmal den Rücken zu, erst Mitte der 90er Jahre kooperierte Penske mit dem McLaren-Team. 1995 versuchte man das Team sogar zu übernehmen. Als 1999 die F1-Pläne von Toyota bekannt wurden, wurde spekuliert, Penske würde mit Toyota das Minardi-Team kaufen. Daraus wurde aber ebenso wenig, wie aus der geplanten Übernahme des Jordan-Teams 2003. Drei Jahre später gab F1-Boss Bernie Ecclestone bekannt, dass Penske an einem F1-Team für 2008 bastle. Doch als im März 2006 die Ausschreibung für die Saison 2008 angeloffen war, wurde klar: Penske bewirbt sich nicht für einen Platz in der Formel-1.

Stattdessen engagiert sich Penske weiter in Amerika. Dort hat der Rennstall einen ähnlichen Stellenwert wie in der Formel-1 Ferrari oder McLaren. Kein Wunder: Mitte der 60er Jahre gründete Penske sein Rennteam bereits! Bereits 1966 erzielte Penske in der CanAm erste Erfolge – natürlich mit Donohue am Steuer. 1967 holte sich Donohue für Penske den ersten CanAm-Titel. 1968 stieg Penske dann in die IndyCar ein, wenn auch nur für 2 Rennen – auch hier fuhr wieder Donohue. 1969 weitere man das Engagement in der IndyCar aus und fuhr auch Indy 500. Donohue war dabei bester Rookie und wurde 7. Aber es ging noch besser: 1970 musste sich Donohue für Penske beim 500 Meilenrennen von Indianapolis nur Al Unser im Colt Ford des Parnelli-Jones-Teams geschlagen geben. Mit dem Lola Ford fuhr Donohue aber nicht nur in der IndyCar, sondern auch in der Formel-5000. Penske wechselte 1971 auf McLaren-Offenhauser-Renner. Damit siegte Donohue erstmals in Pocono, gleich darauf siegte er auch in Michigan. 1972 konnte diese Bilanz nur mit einem Sieg beim Indy 500 nach oben korrigiert werden, und genau das passierte. Gleichzeitig gab Penske den Einstand in der Nascar, 1973 folgte der erste Sieg.

Penske in der IndyCar
Den nächsten großen Erfolg gab es 1976, als Tom Sneva für Penske den Titel in der IndyCar-Serie gewann. 1978 fuhr Penske erstmals mit einem eigenen Rennwagen in der IndyCar-Serie. Sneva verteidigte seinen Titel, allerdings ohne ein Rennen gewonnen zu haben! Sieglos blieb Penske aber trotzdem nicht, dafür sorgten Mario Andretti, der gleichzeitig für Lotus F1-Weltmeister wurde, und Rick Mears. 1979 dominierte Penske die IndyCar nach Belieben: Rick Mears holte sich den Titel, Bobby Unser wurde Vizemeister und Mario Andretti komplettierte in Ontario den ersten Dreifacherfolg für ein IndyCar-Team in der Geschichte der Serie. Mears gewann zudem das Indy 500. 1980 verlor man den Titel an Johnny Rutherford, 1980 holte sich Mears den Titel aber zurück. Unser gewann eine aufregende Schlacht um das Indy 500 gegen Andretti, wobei Rahal zwischenzeitlich wegen Überholens unter gelber Flagge disqualifiziert wurde. Unser trat danach vom aktiven Rennsport zurück. 1982 verteidigte Mears den Titel, verlor aber beim Indy 500 eines der knappsten Zieleinläufe Gordon Johncock. 1983 löste Al Unser Mears als Titelträge ab – auch Unser fuhr für Penske. Der gewann dafür ein Jahr später für Penske das Indy 500, allerdings in einem March-Chassis.

1985 gewann Danny Sullivan das Indy 500 für Penske. Al Unser holte zudem den 7. Titel für Penske, nachdem er seinen Sohn Al Unser jr. um einen Punkt besiegte. 1986 stieg Penske auch in den Motoren-Markt ein und konstruierte unterstützte Ilmor (heute ist Penske Teilhaber von Ilmor) bei der Konstruktion der IndyCar-Chevrolet-Motoren. 1987 gewann damit Rick Mears das erste IndyCar-Rennen in Pocono. Al Unser gewann derweil das Indy 500 für Penske, allerdings in einem March Ford. 1988 holte sich Penske auch den Titel wieder, dieses Mal mit Danny Sullivan. Rick Mears gewann mal wieder in einem Penske-Renner das Indy 500. Ein Chassis wurde auch an Patrick Racing verkauft, mit dem Ex-F1-Weltmeister Emerson Fittipaldi sich 1989 den Sieg beim Indy 500 und den Titel in der IndyCar holte. 1991 gewann Rick Mears für Penske das Indy 500. 1993 gewann Fittipaldi das Indy 500. Mit Mercedes-Motoren dominierte Penske 1994: 12 von 16 Rennen gewann Penske, davon Al Unser jr. alleine 8 (inklusive Titel und Indy 500).

Wegen der Spaltung der amerikanischen IndyCar-Serie in ChampCar und Indy Racing League, fuhr Penske 1996 erstmals seit 1968 nicht beim Indy 500 mit, sondern blieb der ChampCar zunächst treu. Nach erfolglosen Jahren krempelte Penske das IndyCar-Programm vor der Saison 2000 um: Tim Cindric kam als neuer Teampräsident an Bord, Gil de Ferran und Helio Castroneves bildeten das neue Fahrer-Gespann, auch Chassis und Motoren wurden gewechselt: Nun setzte Penske auf Reynard-Honda-Renner. Der Umbruch hatte Erfolg: De Ferran wurde Meister! Während De Ferran 2001 den Titel verteidigte, gewann Castroneves das Indy 500. Durch De den 2. Platz von De Ferran, der mittlerweile ein eigenes Team in der American Le Mans Serie einsetzt, holte sich Penske erstmals in Indy einen Doppelsieg. 2002 sattelte Penske komplett von der ChampCar in die Indy Racing League um und gewann mit Castroneves neuerlich das Indy 500. 2003 gewann De Ferran das Rennen – und beendete danach am Ende der Saison seine Karriere als IndyCar-Fahrer.

Nachfolger Sam Hornish jr. wurde 2006 IndyCar-Meister und gewann zudem auch das Indy 500 – der bisher letzte Sieg für Penske bei diesem berühmten Rennen. Es war aber auch der 14. Sieg – so viele Siege haben keine anderen Teams bei diesem Rennen erreicht. Das Team von Lou Moore aus Oklahoma gewann zwischen 1938 und 1949 insgesamt 5 Mal beim Indy 500, Leader Cards (einmal sogar, als das Indy 500 zur F1-Meisterschaft zählte) und Patrick Racing immerhin 3 Mal. Hornish jr. wechselte Ende 2007 aber ins Nascar-Programm von Penske. Als Ersatz kam Ryan Briscoe, der 2004 auch Testfahrer in der Formel-1 für Toyota war.

Vor der Saison 2009 war Penske in einer schwierigen Situation. Ihr Starfahrer Helio Castroneves wurde in Amerika wegen Steuerhinterziehung angeklagt. Dabei ging es um die Gelder, die Castroneves zu Beginn seiner Verpflichtung von Penske bekommen hatte. Teamboss Roger Penske stand hinter Castroneves, musste aber zunächst hinter seinem Rücken, später aber ganz offen nach einem Ersatzfahrer suchen, denn Castroneves drohte eine Gefängnisstrafe von mehreren Jahren. Im Gespräch war dabei auch Sébastien Bourdais, der allerdings bei Toro Rosso noch eine weitere F1-Chance bekam. Auch Rubens Barrichello war bei Penske im Gespräch, blieb aber ebenfalls in der Formel-1. Also wurde Will Power als Ersatz verpflichtet. Power bestritt für Penske schließlich auch die ersten beiden Rennen, weil sich der Prozess gegen Castroneves noch etwas in die Länger zog. Schließlich wurde der Brasilianer, der vor der Saison 2003 auch bei Toyota in der Formel-1 im Gespräch war, aber frei gesprochen. Power, der gute Leistungen zeigte, darf für Penske aber trotzdem in einem 3. Dallara Honda das Indy 500 bestreiten.


Alle IndyCar-Siege von Penske
Pocono 1971: Mark Donohue vor Joe Leonard (Parnelli Jones; Colt Ford)
Michigan 1971: Mark Donohue vor Bill Vukovich jr. (Sugaripe Prune; Brabham Offenhauser)
Indianapolis 1972: Mark Donohue vor Al Unser (Viceroy; Parnelli Offenhauser)
Texas 1973: Gary Bettenhausen vor Johnny Rutherford (Sunoco; McLaren Offenhauser)
Michigan 1975: Tom Sneva vor Johnny Rutherford (Sunoco; McLaren Offenhauser)
Texas 1977: Tom Sneva vor Al Unser (STP Oil; Parnelli Ford)
Pocono 1977: Tom Sneva vor Mario Andretti (Penske; McLaren Ford)
Milwaukee 1978: Rick Mears vor Johnny Rutherford (McLaren; McLaren Ford)
Atlanta 1978: Rick Mears vor Johnny Rutherford (McLaren; McLaren Ford)
Trenton 1978: Mario Andretti vor Johnny Parsons (NTC; Lightning Offenhauser)
Brands Hatch 1978: Rick Mears vor Tom Sneva (Penske; Penske Ford)
Indianapolis 1979: Rick Mears vor AJ Foyt (Gilmore; Parnelli Ford)
Trenton 1979: Bobby Unser vor Al Unser (Chaparral; Chaparral Ford)
Trenton 1979: Bobby Unser vor Wally Dallenbach (Patrick; Penske Ford)
Michigan 1979: Bobby Unser vor Tom Sneva (Sugaripe Prune; McLaren Ford)
Watkins Glen 1979: Bobby Unser vor Rick Mears (Penske; Penske Ford)
Trenton 1979: Rick Mears vor Bobby Unser (Penske; Penske Ford)
Ontario 1979: Bobby Unser vor Rick Mears (Penske; Penske Ford)
Michigan 1979: Bobby Unser vor Tom Sneva (Sugaripe Prune; McLaren Ford)
Atlanta 1979: Rick Mears vor Gordon Johncock (Patrick; Penske Ford)
Milwaukee 1980: Bobby Unser vor Johnny Rutherford (Chaparral; Chaparral Ford)
Pocono 1980: Bobby Unser vor Johnny Rutherford (Chaparral; Chaparral Ford)
Watkins Glen 1980: Bobby Unser vor Rick Mears (Penske; Penske Ford)
Michigan 1980: Mario Andretti vor Bobby Unser (Penske; Penske Ford)
Mexico City 1980: Rick Mears vor Bobby Unser (Penske; Penske Ford)
Indianapolis 1981: Bobby Unser vor Mario Andretti (Patrick; Wildcat Ford)
Atlanta 1981: Rick Mears vor Johnny Rutherford (Chaparral; Chaparral Ford)
Atlanta 1981: Rick Mears vor Mario Andretti (Patrick; Wildcat Ford)
Riverside 1981: Rick Mears vor Gordon Johncock (STP Oil Treatment; Wildcat Ford)
Michigan 1981: Rick Mears vor Mario Andretti (Patrick; Wildcat Ford)
Watkins Glen 1981: Rick Mears vor Johnny Rutherford (Chaparral; Chaparral Ford)
Mexico City 1981: Rick Mears vor Al Unser (Longhorn; Longhorn Ford)
Phoenix 1982: Rick Mears vor Mario Andretti (Patrick; Wildcat Ford)
Atlanta 1982: Rick Mears vor Gordon Johncock (STP Oil Treatment; Wildcat Ford)
Pocono 1982: Rick Mears vor Kevin Cogan (Penske; Penske Ford)
Riverside 1982: Rick Mears vor Tom Sneva (Bignotti Cotter; March Ford)
Cleveland 1983: Al Unser vor Pete Halsmer (Arciero; Penske Ford)
Michigan 1983: Rick Mears vor Bobby Rahal (Truesport; March Ford)
Indianapolis 1984: Rick Mears vor Roberto Guerrero (Bignotti Cotter; March Ford)
Indianapolis 1985: Danny Sullivan vor Mario Andretti (Newman Haas; Lola Ford)
Pocono 1985: Rick Mears vor Al Unser jr. (Doug Shierson; Lola Ford)
Phoenix 1985: Al Unser vor Al Unser jr. (Doug Shierson; Lola Ford)
Miami 1985: Danny Sullivan vor Bobby Rahal (Truesport; March Ford)
Indianapolis 1987: Al Unser vor Roberto Guerrero (Granatelli; March Chevrolet)
Pocono 1987: Rick Mears vor Geoff Brabham (Galles; March Judd)
Indianapolis 1988: Rick Mears vor Emerson Fittipaldi (Patrick; March Chevrolet)
Milwaukee 1988: Rick Mears vor Danny Sullivan (Penske; Penske Chevrolet)
Portland 1988: Danny Sullivan vor Arie Luyendyk (Dick Simon; Lola Ford)
Michigan 1988: Danny Sullivan vor Bobby Rahal (Truesport; Lola Judd)
Nazareth 1988: Danny Sullivan vor Michael Andretti (Kraco; Lola Ford)
Laguna Seca 1988: Danny Sullivan vor Michael Andretti (Kraco; Lola Ford)
Phoenix 1989: Rick Mears vor Al Unser jr. (Galles; Lola Chevrolet)
Milwaukee 1989: Rick Mears vor Michael Andretti (Newman Haas; Lola Chevrolet)
Pocono 1989: Danny Sullivan vor Rick Mears (Penske; Penske Chevrolet)
Elkhart Lake 1989: Danny Sullivan vor Teo Fabi (Porsche; March Porsche)
Laguna Seca 1989: Rick Mears vor Mario Andretti (Newman Haas; Lola Chevrolet)
Cleveland 1990: Danny Sullivan vor Bobby Rahal (Galles Kraco; Lola Chevrolet)
Nazareth 1990: Emerson Fittipaldi vor Rick Mears (Penske; Penske Chevrolet)
Laguna Seca 1990: Danny Sullivan vor Al Unser jr. (Galles Kraco; Lola Chevrolet)
Indianapolis 1991: Rick Mears vor Michael Andretti (Newman Haas; Lola Chevrolet)
Detroit 1991: Emerson Fittipaldi vor Bobby Rahal (Galles Kraco; Lola Chevrolet)
Michigan 1991: Rick Mears vor Arie Luyendyk (Granatelli; Lola Chevrolet)
Surfers Paradise 1992: Emerson Fittipaldi vor Rick Mears (Penske; Penske Chevrolet)
Cleveland 1992: Emerson Fittipaldi vor Michael Andretti (Newman Haas; Lola Ford)
Elkhart Lake 1992: Emerson Fittipaldi vor Al Unser jr. (Galles Kraco; Galmer Chevrolet)
Mid Ohio 1992: Emerson Fittipaldi vor Paul Tracy (Penske; Penske Chevrolet)
Long Beach 1993: Paul Tracy vor Bobby Rahal (Rahal Hogan; Rahal Hogan Chevrolet)
Indianapolis 1993: Emerson Fittipaldi vor Arie Luyendyk (Ganassi; Lola Ford)
Portland 1993: Emerson Fittipaldi vor Nigel Mansell (Newman Haas; Lola Ford)
Cleveland 1993: Paul Tracy vor Emerson Fittipaldi (Penske; Penske Chevrolet)
Toronto 1993: Paul Tracy vor Emerson Fittipaldi (Penske; Penske Chevrolet)
Elkhart Lake 1993: Paul Tracy vor Nigel Mansell (Newman Haas; Lola Ford)
Mid Ohio 1993: Emerson Fittipaldi vor Robby Gordon (Foyt; Lola Ford)
Monterrey 1993: Paul Tracy vor Emerson Fittipaldi (Penske; Penske Chevrolet)
Phoenix 1994: Emerson Fittipaldi vor Al Unser jr. (Penske; Penske Mercedes)
Long Beach 1994: Al Unser jr. vor Nigel Mansell (Newman Haas; Lola Ford)
Indianapolis 1994: Al Unser jr. vor Jacques Villeneuve (Green; Reynard Ford)
Milwaukee 1994: Al Unser jr. vor Emerson Fittipaldi (Penske; Penske Mercedes)
Detroit 1994: Paul Tracy vor Emerson Fittipaldi (Penske; Penske Mercedes)
Portland 1994: Al Unser jr. vor Emerson Fittipaldi (Penske; Penske Mercedes)
Cleveland 1994: Al Unser jr. vor Nigel Mansell (Newman Haas; Lola Ford)
Mid Ohio 1994: Al Unser jr. vor Paul Tracy (Penske; Penske Mercedes)
Loudon 1994: Al Unser jr. vor Paul Tracy (Penske; Penske Mercedes)
Vancouver 1994: Al Unser jr. vor Robby Gordon (Walker; Lola Ford)
Nazareth 1994: Paul Tracy vor Al Unser jr. (Penske; Penske Mercedes)
Laguna Seca 1994: Paul Tracy vor Raul Boesel (Dick Simon; Lola Ford)
Long Beach 1995: Al Unser jr. vor Scott Pruett (Patrick; Lola Ford)
Nazareth 1995: Emerson Fittipaldi vor Jacques Villeneuve (Green; Lola Ford)
Portland 1995: Al Unser jr. vor Jimmy Vasser (Ganassi; Reynard Ford)
Mid Ohio 1995: Al Unser jr. vor Paul Tracy (Newman Haas; Lola Ford)
Vancouver 1995: Al Unser jr. vor Gil de Ferran (Hall; Reynard Mercedes)
Nazareth 1997: Paul Tracy vor Michael Andretti (Newman Haas; Swift Ford)
Rio de Janeiro 1997: Paul Tracy vor Greg Moore (Forsythe; Reynard Ford)
Gateway 1997: Paul Tracy vor Patrick Carpentier (Bettenhausen; Reynard Mercedes)
Nazareth 2000: Gil de Ferran vor Mauricio Gugelmin (PacWest; Reynard Mercedes)
Detroit 2000: Helio Castroneves vor Max Papis (Rahal; Reynard Ford)
Portland 2000: Gil de Ferran vor Roberto Moreno (Patrick; Reynard Ford)
Mid Ohio 2000: Helio Castroneves vor Gil de Ferran (Penske; Reynard Honda)
Laguna Seca 2000: Helio Castroneves vor Gil de Ferran (Penske; Reynard Honda)
Indianapolis 2001: Helio Castroneves vor Gil de Ferran (Penske; Reynard Honda)
Long Beach 2001: Helio Castroneves vor Cristiano da Matta (Newman Haas; Lola Toyota)
Detroit 2001: Helio Castroneves vor Dario Franchitti (Green; Reynard Honda)
Mid Ohio 2001: Helio Castroneves vor Gil de Ferran (Penske; Reynard Mercedes)
Rockingham 2001: Gil de Ferran vor Kenny Bräck (Rahal; Lola Ford)
Houston 2001: Gil de Ferran vor Dario Franchitti (Green; Reynard Honda)
Phoenix 2002: Helio Castroneves vor Gil de Ferran (Penske; Dallara Chevrolet)
Indianapolis 2002: Helio Castroneves vor Paul Tracy (Green; Dallara Chevrolet)
Pikes Peak 2002: Gil de Ferran vor Helio Castroneves (Penske; Dallara Chevrolet)
Gateway 2002: Gil de Ferran vor Helio Castroneves (Penske; Dallara Chevrolet)
Indianapolis 2003: Gil de Ferran vor Helio Castroneves (Penske; Dallara Toyota)
Nashville 2003: Gil de Ferran vor Scott Dixon (Ganassi; G Force Toyota)
Gateway 2003: Helio Castroneves vor Tony Kanaan (Andretti Green; Dallara Honda)
Nazareth 2003: Helio Castroneves vor Sam Hornish jr. (Panther; Dallara Chevrolet)
Texas 2003: Gil de Ferran vor Scott Dixon (Ganassi; G Force Toyota)
Homestead 2004: Sam Hornish jr. vor Helio Castroneves (Penske; Dallara Toyota)
Texas 2004: Helio Castroneves vor Tony Kanaan (Andretti Green; Dallara Honda)
Phoenix 2005: Sam Hornish jr. vor Helio Castroneves (Penske; Dallara Toyota)
Richmond 2005: Helio Castroneves vor Dario Franchitti (Andretti Green; Dallara Honda)
Milwaukee 2005: Sam Hornish jr. vor Dario Franchitti (Andretti Green; Dallara Honda)
St. Petersburg 2006: Helio Castroneves vor Scott Dixon (Ganassi; Dallara Honda)
Motegi 2006: Helio Castroneves vor Dan Wheldon (Ganassi; Dallara Honda)
Indianapolis 2006: Sam Hornish jr. vor Marco Andretti (Andretti Green; Dallara Honda)
Texas 2006: Helio Castroneves vor Scott Dixon (Ganassi; Dallara Honda)
Richmond 2006: Sam Hornish jr. vor Vitor Meira (Panther; Dallara Honda)
Kansas 2006: Sam Hornish jr. vor Dan Wheldon (Ganassi; Dallara Honda)
Michigan 2006: Helio Castroneves vor Vitor Meira (Panther; Dallara Honda)
Kentucky 2006: Sam Hornish jr. vor Scott Dixon (Ganassi; Dallara Honda)
St. Petersburg 2007: Helio Castroneves vor Scott Dixon (Ganassi; Dallara Honda)
Texas 2007: Sam Hornish jr. vor Tony Kanaan (Andretti Green; Dallara Honda)
Milwaukee 2008: Ryan Briscoe vor Scott Dixon (Ganassi; Dallara Honda)
Mid Ohio 2008: Ryan Briscoe vor Helio Castroneves (Penske; Dallara Honda)
Sears Point 2008: Helio Castroneves vor Ryan Briscoe (Penske; Dallara Honda)
Texas 2008: Helio Castroneves vor Scott Dixon (Ganassi; Dallara Honda)
St. Petersburg 2009: Ryan Briscoe vor Ryan Hunter-Reay (Vision; Dallara Honda)
Meisten Siege für Penske: Rick Mears (28), Helio Castroneves (20), Al Unser jr. (12), Emerson Fittipaldi (11), Paul Tracy (11), Bobby Unser (10), Danny Sullivan (10), Gil de Ferran (9), Sam Hornish jr. (8), Mark Donohue (3), Tom Sneva (3), Al Unser (3), Ryan Briscoe (3), Mario Andretti (2), Gary Bettenhausen (1)


Mittlerweile ist der gesamte Penske-Konzern bereits der 27. größte Konzern in den Vereinigten Staaten von Amerika! Auch Penskes Sohn Jay Penske besitzt mittlerweile ein IndyCar-Team: Luczo Dragon Racing. Neben Jay Penske ist Stephen J. Luczo Teilbesitzer jenes Rennstalls, der beim Indy 500 mit Briscoe das IndyCar-Debüt kam. Briscoe ist mittlerweile in das Penske-Team von Roger Penske aufgestiegen. 2008 fuhr Tomas Scheckter, der Sohn des F1-Champions von 1979 (Jody Scheckter), für Luczo Dragon beim Indy 500, 2009 bestreitet das Team sogar eine ganze Saison in der IndyCar. Fahrer ist Raphael Matos.

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